Das Kronenchakra

Aktualisiert: März 25

Das siebte Haupt-Chakra ist das Kronenchakra, auch Sahasrara-Chakra (Scheitel-Chakra) genannt. Es befindet sich direkt am und über dem Scheitelpunkt des Kopfes und steht in Resonanz zu durchsichtigem oder weißem Licht bis zum Violett hin. Diese Farbe unterstützt die spirituelle Vertiefung und hat eine stark meditative Wirkung. Sein Element ist der Kosmos.

Das Kronenchakra ist nach oben hin weit geöffnet. Es verbindet unser irdisches Dasein mit dem Göttlichen, dem großen Ganzen, mit dem Seelenplan – der höheren Dimension. Das Kronenchakra steht im hohem Maß für Spiritualität und das Geistliche, es stellt unsere Verbindung zum Universum dar. Über das Kronen-Chakra erlangen wir die höchste Form der Erleuchtung bis hin zur vollständigen Transzendenz. Als Element wird ihm das Universum zugeordnet, es ist feinstofflich und kein Element im klassischen Sinn.

Das Resonanz-Alter des Kronenchakras liegt zwischen dem 26. und dem 30. Lebensjahr, wird jedoch erst wirklich geöffnet, wenn die Kundalini-Kraft aktiviert wurde. Meist ist es gerade soweit aktiviert, dass eine minimale Energieaufnahme erfolgen kann. Eine Weiterentwicklung des Kronenchakras ist nur möglich, wenn alle anderen sechs Chakren aktiviert wurden, die volle Öffnung ist gleichbedeutend mit der ersten Stufe der Erleuchtung. Im Gegensatz zu den anderen Chakren ist das siebte Chakra nicht bewusst steuerbar.

Ist das Kronenchakra geöffnet und im Gleichgewicht, spürst man die göttliche Kraft. Sie gibt einem Energie und Spirit. Nicht nur ist man mit sich selbst und dem Leben im Gleichgewicht, sondern man verspürst auch keinerlei Wunsch, andere Menschen zu ändern. Es ist einem fern, andere zu verurteilen und Grenzen zu setzen.

Hier ist der Sitz unseres Einheitsbewusstseins, die Verbindung zum übergeordneten Weltgeist. Es hat die Aufgabe alle Energiequellen zu versorgen und ist zuständig für unsere innere Führung. Durch unser Scheitelschakra können wir Dinge fernab unseres Verstandes begreifen und verstehen. Wie bereits erwähnt, benötigt das Sahasrara-Chakra die Basis der sechs anderen Chakren, um wirksam und sicher aktiviert werden zu können, d.h. erst nach Aktivierung aller Chakren von unten nach oben ist eine Öffnung des 7. Chakras möglich.

Auf seelischer Ebene schafft es in seinem geöffneten Zustand ein Gefühl des Friedens und der Harmonie, denn alle im Körper bestehenden Dualitäten werden im Idealfall aufgehoben. Erst dann ist der Kontakt zur übersinnlichen Wirklichkeit möglich. Zusätzlich dazu gewinnst du eine bessere Einsicht in dein Innenleben.



Das Kronenchakra kann man nicht isoliert betrachten und auch seine Blockaden nicht. Störungen im oberen Chakra sind in der Regel in einer Disharmonie der anderen Chakren begründet. Oftmals steht ein schwaches Sahasrara-Chakra mit einem überaktiven Wurzelchakra in Verbindung. Eine zu starke Erdung und ein Schwerpunkt auf das Materielle und die „Welt des Verstandes“ verhindern eine Balance des Kronenchakras und so den Zugang zu den übergeordneten, spirituellen Themen. In der westlichen Welt ist daher ein harmonisches Kronenchakra eher die Ausnahme. Auch schlimme Erlebnisse können diese Verbindung unterdrücken und stören. Wut, Zorn und eine empfundene Ungerechtigkeit von bestimmten Geschehnissen haben oft ein Gefühl von Orientierungslosigkeit zur Folge, den Geist und die Welt, die Spiritualität und die Wahrnehmung zu einer höheren Ebene geraten dann ins Ungleichgewicht.


Das Kronenchakra steht in Verbindung mit der Zirbeldrüse, außerdem steuert es die Funktionen der Hypophyse, welche die Hormonfunktionen regelt. Das 7. Chakra steht zudem im Kontakt zur Großhirnrinde, die für die Steuerung des gesamten Nervensystems zuständig ist. Als oberstes Chakra wirkt es sich – anders als die anderen Chakren – auf den gesamten Körper und dessen vielfältige Funktionen aus.

Da die Entwicklung des Scheitelzentrums sehr individuell verläuft und in Abhängigkeit zu der Aktivierung der restlichen Chakren steht, können keine akuten Störungen oder Fehlfunktionen festgesetzt werden. Meistens sind Störungen in seinem Energiefluss nicht direkt wahrnehmbar. Nichtsdestotrotz gibt es einige Anzeichen, die auf eine Blockade oder Verunreinigung deines Sahasrara-Chakras hindeuten können:

Auf der seelischen Ebene: -Konzentrationsprobleme

-Mattheits-/Dumpfheitsgefühle

-Mangelnde Freude am Leben, Antriebslosigkeit

-Realitätsflucht, geistige Zurückgezogenheit

-Seelische Erschöpfungserscheinungen

-Verwirrung

-Entscheidungsunfähigkeit/probleme

-Leichte bis schwere Depressionen

-Vergesslichkeit oder Schwierigkeiten mit der Erinnerung

-Drogenmissbrauch

-Religiöse Dogmatik

Auf der körperlichen Ebene: -Kopfschmerzen

-Chronische Müdigkeit

-Chronische Krankheiten

-Schwächung des Immunsystems

-Atemstörungen

-Schlafstörungen, Ein- und Durchschlafstörungen

-Multiple Sklerose

-Krebsleiden

Wie du dein Kronenchakra öffnest:


Meditation

Yoga

Qigong


Aromen:

Weihrauch

Rosenholz

Neroli

Hier kannst du die Aromen bestellen:

Shop


Ernährung:

Sehr leichte, rein pflanzliche bzw. vegane Kost.

Obst, Blätter, Nüsse, reines Quellwasser, grüner Tee, Saft

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