Das Sakralchakra

Aktualisiert: März 18

Das zweite Hauptchakra ist das Sakralchakra und liegt etwa eine Handbreite unter dem Bauchnabel. Seine Farbe ist orange und es steht in Resonanz zum Äther und Emotionalkörper. Da sein Element Wasser ist, fließt hier die Lebensenergie. Ist hier der Sitz der Lebendigkeit, Lebensfreude und der Kreativität. Auch das Verlangen, die Sexualität und die Lust findet hier seinen Ursprung.

Das Sakralchakra steht für den Fluss purer Lebensenergie, unserer Beziehung zur Lebendigkeit und unsere Leidenschaft für das Leben. Es spielt außerdem eine zentrale Rolle für den Ausdruck und das Empfinden von Emotionen.

Das Sakralchakra bildet das Energiezentrum für die Sexualität und Lebensfreude. Es steht in enger Verbindung mit den weiblichen und männlichen Geschlechtsorganen und somit mit der Fortpflanzung. Deren Funktionen sind stark mit der geistigen Ebene verknüpft und führen im Idealfall zu mehr Kreativität im Leben.


Das Sakralchakra hat Einfluss auf die Funktion der Geschlechts- und Unterleibsorgane, aber auch auf den Beckenraum sowie die Nieren- und Blasentätigkeit und die Körperflüssigkeiten. Außerdem wirkt es auf die Tätigkeit der Keimdrüsen, die u.a. für die Produktion von Keimzellen und Geschlechtshormonen zuständig sind. Eine gute Drüsenfunktion wirkt sich positiv auf das Immunsystem auf.

Ein harmonischer und ungestörter Energiefluss des 2. Chakras fördert eine gute Blasen- und Nierenfunktion, einen guten Lymphfluss und beschwerdefreie Menstruation. Außerdem kann er Hüft- und Rückenbeschwerden vorbeugen. Zusätzlich dazu steuert das Sakralchakra die lebenswichtigen Flüssigkeitssysteme im Körper.

Es sorgt für Lebensenergie, kreative Fähigkeiten und Kontaktfreudigkeit. Zusätzlich dazu hilft es eine gute Beziehung zu seinem Körper aufzubauen und die Gefühle besser einschätzen zu können.

Das Sakralchakra wird stark durch Erlebnisse im Kleinkindalter zwischen dem dritten und dem fünften Lebensjahr beeinflusst, in dem sich das authentische Verlangen, mit der Welt in Beziehung zu treten, besonders stark ausdrückt. Außerdem lernen wir in dieser Phase, unsere Lebensfreude und -energie auszudrücken und auszuleben. Wird diesem Bedürfnis von Seiten der Eltern kein Raum eingeräumt, kann es zu Störungen des Sakralchakras kommen. Eine weitere wichtige Zeit ist das Teenager-Alter, in welchem sich die sexuelle Identität ausbildet.



Das Sakralchakra verarbeitet sinnliche, sexuelle und emotionale Erfahrungen. Eine Blockade kann entweder durch ein Fehlen solcher Erfahrungen oder eine Überwältigung durch zu intensive Erfahrungen entstehen.

Eine Blockade des Sakralchakras entsteht oft schon in der Kindheit, wenn der ursprüngliche Selbstausdruck und das Ausleben authentischer Bedürfnisse zu einem negativen Feedback aus der Umwelt und schmerzlichen Erfahrungen führen.

Häufige Ursachen für eine Störung im Sakralchakra wären fehlende Zuneigung, Unterdrückung des emotionalen Ausdrucks, überwältigende emotionale Erlebnisse, zu wenig oder gar keine körperliche Nähe und Zärtlichkeitsaustausch bis hin zu schwerwiegenden Traumata wie sexuellem Missbrauch.Auch eine Unterdrückung der Sexualität während der Pubertät kann später zu einem blockierten Sakralchakra und einem gehemmten oder gestörten Sexualleben führen.

Körperliche Ebene:

  • Blasen-und/oder Nierenprobleme

  • Rückenleiden

  • Prostatabeschwerden

  • Entzündungen im Unterleib, Menstruationsbeschwerden

  • Infektionen im Harnwegsbereich

  • Bluterkrankungen

Geistige Ebene:

  • Kraft- und Energielosigkeit, Unlustgefühle

  • Sexuelle Unlust

  • Depressive Gemütslage

  • Engstirnigkeit

Ein blockiertes Sakralchakra sorgt für den Verlust der Lebensfreude, chronische Müdigkeit und Lustlosigkeit, eine Angst mit der Umwelt zu interagieren, Erfahrungen zu sammeln, auszuprobieren und zu experimentieren. Es ist schwierig die eigenen Emotionen zuzulassen und auszudrücken und/oder mit den Emotionen seiner Mitmenschen umzugehen. Sie sind nicht selten von starken Stimmungsschwankungen geplagt und von extremer Eifersucht. Eine Unfähigkeit, körperliche Berührungen zu genießen, Schwierigkeiten Intimität zuzulassen, bis hin zu Orgasmusschwierigkeiten und erektilen Dysfunktionen. In diesen Bereich fallen auch das grundsätzliche Missfallen an Sex und der Libidoverlust. Auch das komplette Gegenteil, wie Sexsucht und Nymphomanie können als Zeichen eines gestörten Sakralchakras gedeutet werden.


Wie du dein Sakralchakra öffnest:



Meditation

Yoga - Asanas: Schmetterling , Kobra, Dreieck, Vorwärtsbeuge, Drehsitz

Qigong

Schwimmen

Spazieren gehen am Gewässer

Tanzen

Soziale Kontakte pflegen


Aromen:

Ylang-Ylang

Sandelholz

Wilde Orange

Pfeffer

Hier kannst du die Aromen bestellen:

Shop


Ernährung:

Süße Äpfel, Birne, Pfirsisch, Aprikose, Melone, Mango, Orange, Granatapfel, Erdbeeren, Weintrauben, Feigen, Ananas

Entwässernde Gemüse und Salate: Kresse, Spinat, Tomaten, Gurke, Rukola, Radicchio, Grüner Salat, Brennessel

Entschlackende Getränke: Wasser, Fruchtsaft, Tee aus Brombeerblättern, Himbeerblättern, Birke, Löwenzahn, usw.



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