Depressive Verstimmung

Niemand sucht es sich aus, traurig zu sein oder das Gefühl innerer Leere zu verspüren. Eine Depression kann jeden treffen. Die Seele reagiert auf innere Anspannung die zu lange anhielt, mit Rückzug und sozialer Isolation. Fast so, als ob es notwendig wäre auszusteigen um sich neu zu orientieren.

Depression wird oft als Begriff gebraucht, um alltägliche Schwankungen unseres Befindens zu beschreiben. Eine gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit und negative Gedanken beeinflussen das Denken und Handeln der betroffenen Person.

 

Hinter jeder depressiven Stimmung steht ein Grund/eine Ursache. Diese Ursache liegt allerdings nicht im Bewusstsein.

Zu einem früheren Zeitpunkt im Leben ist ein Gefühl entstanden, was heute die Basis der Depression bildet. Gefühle wie Wut, Angst, Enttäuschung, Schuld oder Scham können dahinter liegen und die Depression deckelt genau diese Empfindungen. Gefühle sollen nicht gefühlt werden. Daher ist auch das "Nichtfühlen" können, ein typisches Symptom in einer depressiven Verstimmung.

Solange dieser zu Grunde liegende Umstand nicht erkannt und bearbeitet ist, stellt sich die Behandlung einer Depression oft als äußerst schwieriges Unterfangen dar.

Die Hypnose geht an die Ursache. Geht über das Gefühl in den Moment, in dem alles begonnen hat und löst genau da auf. Und da das Unterbewusstsein nicht in der Lage ist, zu unterscheiden, ob etwas wirklich oder nur in der Vorstellung passiert, wird das Gefühl im Jetzt dann auch nicht mehr an getriggert.

Körperliche Symptome einer Depression können sein:

  • Appetitverlust oder auch Heißhunger, vor allem auf süßes und fettiges Essen

  • schwere oder flache Atmung

  • Probleme mit der Verdauung: Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Blähungen, Sodbrennen

  • Schwindelgefühle, Ohnmacht, weiche Knie

  • Bruststechen, Herzrasen, Druckgefühl in der Brust

  • Lichtempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit, Tinnitus (ohne nachweisliche Ursache)

  • Kopfschmerzen, Migräne, Zähneknirschen, Verspannung und muskuläre Schmerzen

  • Schlafstörungen: Probleme beim Einschlafen, Durchschlafen oder morgendliches Früherwachen, Bettschwere in der Früh, Morgentief, erhöhtes Schlafbedürfnis und leichtere Ermüdung am Tag, Erschöpfung, Gefühl von Ausgebrannt- und Ausgelaugtsein

  • Hitzewallungen oder ständiges Frieren

All die genannten Symptome können, müssen aber nicht Zeichen einer Depression sein. Bitte zusätzlich den Arzt bzw. Ärztin oder den Psychotherapeuten bzw. Ihre Psychotherapeutin befragen.

© 2017 Stefanie Tepe, Deichstraße 14, 49393 Lohne

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